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Am Anfang war der Schmerz, am Ende wird es schmerzlich
sein. Die Aussichten sind immer dieselben, nur die Vorzeichen ändern sich. Sterben
um geboren zu werden, geboren um zu sterben. Dazwischen eine Möglichkeit für
den Menschen Fragen zu stellen. Wer bin ich? Wo kommen ich her? Wo geh ich hin?
Sonst gibt es nur Dumpfheit oder lichte Schatten. Ohne die Beantwortung der
Fragen, gibt es keine Befreiung von Tod und Geburt. Wäre nun Tod und Geburt
alles, wäre es eine Falledas Leben und die Schönheit der Blumen nur Hohn.
Die Bhagavad-gita, wie sie uns von A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada
gegeben wurde, enthält die rettenden Antworten, denn sie bürgt in sich eine
ganz grundsätzliche Darstellung der Realtität, beschreibt den Vorgang der Selbstverwirklichung
und wirft ein Licht auf die wirkliche Position des Lebewesens.
"...Und Gott irrt sich niemals. Er gebietet
über die Welt, die uns umgibt. Das untersteht nicht unser Verantwortlichkeit.
Die Verantwortung für das, was umgibt, ruht nicht auf unseren Schultern. Wir
tragen nur für uns allein die Verantwortung. Die Welt ist ganz in die Hände
des Herrn gegeben. Er hat mir noch nie etwas Unrechtes getan. Wenn ich wirklich
aufrichtig bin, dann muß ich mich in diese Welt fügen und Ihm völlig vertrauen..."
Swami B.R. Sridhar
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